Brandschutzbeauftragter

Weiterbildungen

Insbesondere Fachkräfte im Bereich von Schutz und Sicherheit (S&S) müssen sich regelmäßig über neue Produkte, Verfahren, Systeme, Gesetze und Richtlinien informieren, ihr Fachwissen ständig aktualisieren und das notfalls auch nachweisen können. Dabei erfolgt die Themen-Auswahl, die Festlegung von Umfang und Zeitaufwand individuell in eigener Verantwortung.

Die ISA bietet dafür ein umfassendes, jährlich aktualisiertes Weiterbildungsprogramm, das sehr viele verschiedene S&S-Bereiche beinhaltet.

ISA-Mitglieder können dieses Programm selbst mitgestalten, im Rahmen ihres WB-Kontingents von 9 LE kostenfrei nutzen und über das ISA-Archiv  auch belegen.

ISA-Weiterbildungs-Webinare haben eine besondere Note:

  • Klare Teilnahmevoraussetzungen, um homogene Interessens-Grundlagen zu schaffen
  • Begrenzung der Teilnehmerzahl, um Interaktion und Diskussion zu gewährleisten (max. 25)
  • Vorbereitungsmöglichkeit, d.h.  , Angebot von Selbstlern-Elementen‘
  • Test als Voraussetzung zur Teilnahme in Sonderfällen
  • Anleitung zur Webinar-Teilnahme für Einsteiger durch Web-Betreuung
  • Durchführung mit zeitgemäßer Präsentationstechnik
  • Anregung zu Fragen und zur Diskussion
  • Speichern des Webinars in besonderen Fällen zum ‚Nachlesen‘
  • Nachträgliche Fragen an den Referenten (per Email) sind erwünscht
  • Abschluss mit Teilnahmebestätigung und Anerkennung verschiedener Institutionen



 17.06.2021 „Haftung bei Brandschutzmängeln Teil 2“

Kein Bau ohne Mängel. Dieser Leitsatz prägt das Bau- und Architektenrecht wie kaum ein anderer. Dies gilt sowohl für die ausführenden Unternehmer, wie auch für Architekten und Fachplaner.

Wird ein Mangel an der Leistung behauptet, sieht sich der Brandschützer schnell diversen Ansprüchen seines Auftraggebers ausgesetzt. Wie bewertet wird, ob eine mangelhafte Leistung vorliegt, die Folgen, die aus mangelhafter Leistung resultieren und wie darauf reagiert werden kann, soll dieses 2-teilige Seminar beleuchten.

Im 2. Teil des Seminars referiert der Dozent über das sogenannte „Gewährleistungsrecht“. Daneben wird die Problematik mehrerer am Vertrag beteiligte behandelt. Der Dozent führt Haftungsbeispiel aus der Praxis aus und gibt einen kurzen Leitfaden zur Prävention gegen Ansprüche an die Hand.

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23.06.2021 „Strahlenschutz in der Praxis - Aktuelle Probleme“

Es gibt viele Stolpersteine bei der Umsetzung der novellierten Fassung des Strahlenschutzgesetzes (StrlSchG) und der -verordnung (StrlSchG) bei Unternehmen. Oft wissen die Strahlenschutzverantwortlichen /-beauftragten (SSV / SSB) im Sinne des StrlSchG nicht, welche Verantwortlichkeiten / umfangreiche Mitteilungspflichten Sie gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde haben und kennen die daraus folgenden Bußgeld- oder Strafverfahren nicht. Behandelt wird:

  1. Strahlenschutzorganisation
  2. Genehmigung Umgang mit radioaktiven Stoffen
  3. Genehmigung von Röntgeneinrichtungen
  4. Erlaubnis von Röntgeneinrichtungen
  5. Mitteilungspflichten
  6. Ordnungswidrigkeit / Straftat

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24.06.2021 „Schutz und Sicherheit im Home Office“

Das Arbeiten zu Hause hat durch Corona eine neue Bedeutung bekommen. Der Anteil am Home Office hat sich erheblich gesteigert und wird aufgrund der eindeutigen Vorteile in vielen Bereichen auch nach der Pandemie weiter auf hohem Niveau bleiben.

Damit wächst der Anspruch an Sicherheitstechnik und Ergonomie, Datenschutz und Informationssicherheit, Rechts- und Versicherungsschutz.

Im Web-Workshop werden die wesentlichen Schutz- und Sicherheitsaspekte mit Lösungsmöglichkeiten dargestellt mit Raum für Fachdiskussion.

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29.06.2021 „Aufnahme, Beherbergung und Sicherheit von Geflüchteten“

Die seit dem Jahr 2015 anhaltende Flüchtlingsproblematik beschäftigt sowohl die Europäische Union, den Bund, die Länder und ganz besonders die Kommunen. Sie stellt alle Beteiligten seit Jahren vor immer neue Herausforderungen der ganz besonderen Art.

Auch wenn die Zahlen rückläufig sind, so müssen dennoch weiterhin die Geflüchteten erfasst, versorgt und untergebracht werden. Hierzu bedarf es eines systematischen Ansatzes. Die Personen müssen nicht nur erstregistriert werden, sondern bedürfen einer langfristigen Betreuung. Den Ankunfts- und Erstregistrierungsstellen kommt hierbei eine ganz besondere Bedeutung zu.

Die Sicherheit für Geflüchtete und deren Betreuung sind in den Gemeinschaftsunterkünften, Ankunftszentren, Erstregistrierungsstellen und Servicezentren zu gewährleisten. Aufgrund des organisatorischen Aufwandes und der Vielzahl an Kunden mit den unterschiedlichsten Anliegen sind hohe Anforderungen an den Betreiber, den Sicherheitsdienstleister und den Auftraggeber zu stellen. Die hierbei an den Sicherheitsdienstleister und Betreiber gestellten Bedingungen sind hoch und bedürfen eines ausreichend qualifizierten und motivierten Personals, um den Bedürfnissen des Auftraggebers Rechnung zu tragen.

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15.06.2021 „Besondere Anforderungen der Industrieversicherer an den Brandschutz“

In Bezug auf die Versicherbarkeit von großen und schwierigen Industrierisiken kommt es zu einer weiteren Verknappung der Kapazitäten am Versicherungsmarkt. Viele Unternehmen sind von daher gezwungen deutlich mehr in den Schutz ihrer Betriebsstätten zu investieren, als es behördlicherseits gefordert wird. Im Rahmen dieses Webinars wird die aktuelle Situation am Markt dargestellt und erläutert welche Auswirkungen die Investitionen in entsprechende Schutzmaßnahmen haben. Im ersten Teil dieser Veranstaltungsreihe wird dabei insbesondere auf den Bereich Brandschutz eingegangen.

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26.08.2021, „Brandschutz Elektromobilität - Parken und Laden in Gebäuden und Garagen“

– Baurechtliche Anforderungen  an Tiefgaragen, Brandgefahren von E-KFZ und Löschmöglichkeiten, was kann die Feuerwehr leisten und wo sind die Grenzen und Gefahren –

E-Mobilität bei KFZ gewinnt durch attraktive Fördermöglichkeiten immer mehr an Attraktivität. Politisch gewollt, hinkt jedoch die in den Landesbauordnungen erforderliche Anpassung hinterher. Die Garagenverordnungen der Länder nehmen hierzu zurzeit keine Position ein. Lediglich im Rahmen von Gefährdungsbeurteilungen besteht überhaupt eine Möglichkeit, eine Garage für die Nutzung zum Parken in der Regel einhergehend mit Ladungs- oder Schnellladungsstationen zu bewerten.

Welche Anforderungen  müssen beachtet werden, und was unterscheidet den Brand von einem normalen KFZ und ein E-KFZ, was kann die Feuerwehr überhaupt leisten, was passiert bei einem Brand am Gebäude, Stützen und Decken werden bei einem E Brand anderen Temperaturen ausgesetzt?

Themen, die es gilt richtig zu bewerten, vor allem da sich in Garagen auch Personen aufhalten können, denn denen hilft keine Versicherung.

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02.09.2021 „Hygienekonzept für Veranstaltungen - Re-Start in 2021“

- Risikoanalyse und Vermeidungsstrategien für Veranstaltungen –

„Hygienekonzepte werden auch nach der Corona-Krise einen festen Bestand in der gesamtheitlichen Sicherheitskonzeption darstellen. Hierbei ist es vor allem für die Genehmigungsphase wichtig, eine nachvollziehbare Risikobewertung und Vermeidungsstrategie darzulegen.“

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07.09.2021 „Brandfallmatrix“

Mit Einführung der Muster-Verordnung über die Prüfungen von technischen Anlagen nach Bauordnungsrecht (MPrüfVO) im März 2011, wird in den meisten Bundesländern verlangt, das der Nachweis eines „bestimmungsgemäßen Zusammenwirken […] von Anlagen (Wirk-Prinzip-Prüfung)“ geführt wird.

Dabei sind die sicherheitsgerichteten Anlagen als funktionierendes Gesamtsystem zu betrachten, deshalb muss auch die Wirksamkeit und Betriebssicherheit gewährleistet sein. Die gewerkeübergreifende Wirkprinzipprüfung ist damit der Nachweis des technischen Brandschutzes.

Durch komplexe Gebäudeautomation bzw. -technik, viele automatisierte Prozesse innerhalb eines Gebäudes und die Weiterentwicklung neuer technischer Möglichkeiten, erhöhen sich natürlich auch die Anforderungen an sicherheitsgerichtete Anlagen, die zwar im Normalbetrieb nie benötigt werden, im Brandfall aber auf jeden Fall ihre Funktion erfüllen müssen, um Menschen das Leben zu retten. Somit muss die Brandfallsteuerung regelmäßig mit der sogenannten Wirkprinzipprüfung auf Betriebssicherheit und Wirksamkeit getestet werden. Dies basiert auf § 2 Abs. 1 der Musterverordnung über Prüfungen von technischen Anlagen nach Bauordnungsrecht (MPrüfVO) vom März 2011 sowie aus den landesspezifischen Prüfverordnungen.

Die Notwendigkeit einer Brandfallsteuermatrix wird von den Bauherren und auch von den Beteiligten eher stiefmütterlich behandelt.

Durch Teilnahme an diesem Seminar erhalten sie eine Übersicht über die durchzuführenden Maßnahmen zur Erstellung einer Brandfallmatrix.

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08.09.2021 „Erstellung von Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe“

Betriebsanweisungen stellen ein wichtiges Kommunikationsmittel im Arbeitsschutz dar, insbesondere im Umgang mit Gefahrstoffen helfen sie dem Anwender die notwendigen Informationen zu Gefahren, Maßnahmen zum sicheren Umgang, zur ersten Hilfe und sicheren Entsorgung zu erhalten. 

Neben rechtlichen Grundlagen sind Inhalt des Seminars Aufbau und Inhalt der Betriebsanweisungen sowie Quellen für den Inhalt der Betriebsanweisungen.

Anhand von Beispielen und Übungen erstellen die Teilnehmer eigene Betriebsanweisungen.

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14.09.2021 „Security für Safety Experten II – Sicherheitsmaterialien und Mechanik“

Solide Bausubstanz, spezielle Sicherheitsmaterialien und ausgeklügelte Mechanik mit hohem Widerstandszeitwert bilden die Grundlage für ein wirksames Intrusionsschutz-Konzept.

In Teil II der Webserie ‚Security für Safety-Experten‘ wird dazu eine Übersicht geboten über die unterschiedlichen Arten und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Einige klassische Mechanik-Bereiche sind inzwischen sehr komplex elektronisch oder besser mechatronisch angereichert, so dass sie besser separat behandelt werden:

Teil III    Zaunanlagen und Perimeterschutz

Teil IV   Zutrittskontrolle und Einbruchmeldeanlagen

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16.09.2021  „Brandschutz-Ertüchtigung von Installationsschächten“

-Neues Verfahren bietet  Vorteile bei Umsetzung der Brandschutzanforderungen, insbesondere bei Umbau- und Sanierungsmaßnahmen –

Das Problem besteht darin,  dass bei geschossübergreifenden Installationsschächten eine Vielzahl unterschiedlicher Abschottungssysteme erforderlich sind.  Vor allem, wenn noch Trockenbaukonstruktionen als Schachtwandung verbaut worden sind, wird es kniffelig.

Eine Lösung sind neue Verfahren zur Verfüllung der Schächte mit spezieller Mineralwolle. Das ist wirtschaftlich und zeitsparend. Zugleich wird damit Geruchs-/ Schallausbreitung verhindert und Wärmedämmung erreicht.

Im Webinar werden Anwendungsmöglichkeiten für die Projekte vorgestellt und neue Perspektiven für die Planung und Ausführung vermittelt.

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22.09.2021 „Weiterbildung für Sicherheitsdienstleister nach DIN 77 200 – Vorteilhafte Umsetzung der Norm“

Jeder Sicherheitsdienstleister muss nach DIN 77 200 ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungs-Konzept nachweisen. Der Aufwand dafür (min. 40 Lehreinheiten á 45 Minuten pro Jahr/Person) kann sich insbesondere dann lohnen, wenn es objektbezogen auf die dort eingesetzten SMA bezogen ist.

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23.09.2021 „Brandschutz (Gebäudeakte)“

Für Gebäude besonderer Art oder Nutzung werden im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens regelmäßig ganzheitliche Brandschutzkonzepte oder –nachweise gefordert.

Dieses stellt den brandschutztechnischen Idealzustand des betreffenden Gebäudes dar, der direkt nach der Fertigstellung des Bauwerks erreicht wird und den Bestand sichert.

Um der Forderung zum Nachweis der verwendeten / verbauten Baustoffe, Bauteile und Bauarten gerecht zu werden, wird eine Brandschutzakte (Gebäudeakte) erstellt. Diese stellt ein Steuerungsinstrument für den vorbeugenden baulichen und organisatorischen Brandschutz dar. Darin sind alle Unterlagen, die den vorbeugenden Brandschutz betreffen hinterlegt und auch organisatorische Regelungen werden dokumentiert.

Mit Hilfe der Brandschutzakte können Gebäudeeigentümer und –nutzer jederzeit das brandschutztechnische Sicherheitskonzept nachvollziehen, um beispielsweise bei baulichen Veränderungen den abgesteckten Rahmen nicht zu überschreiten.

Mit Hilfe dieser Schulung werden Ihnen der Sinn und der Nutzen sowie die Mindestanforderung an die Akte erläutert.

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05.10.2021 „Veranstaltungssicherheit“

Seit den Ereignissen im Zusammenhang mit der Love-Parade in Duisburg im Jahr 2010 sind die Aspekte Safety & Security zunehmend bei der Veranstaltungsplanung und -durchführung genauer betrachtet worden. Der Schwerpunkt der Prüfung liegt seitdem seitens der Genehmigungs- und Sicherheitsbehörden allerdings in erster Linie auf Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Besucherinnen und Besuchern. Dies entspricht auch den Regelungsinhalten vieler Leitfäden in den einzelnen Bundesländern. Allerdings haben viele Beispiele in der Vergangenheit auch gezeigt, dass die Gefährlichkeit einer Veranstaltung nicht zwingend mit deren Teilnehmerzahlen korrelieren. Diese Annahme greift der Workshop auf und stellt die Anforderungen und Herausforderungen dar, die auch an kleine und mittlere Veranstaltungen gestellt werden. Hierbei wird auch der Umgang mit der COVID 19 Pandemie thematisiert und Experten berichten über ihre aktuellen Erfahrungen.

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07.10.2021 „Schutz und Sicherheit im Home Office“

Das Arbeiten zu Hause hat durch Corona eine neue Bedeutung bekommen. Der Anteil am Home Office hat sich erheblich gesteigert und wird aufgrund der eindeutigen Vorteile in vielen Bereichen auch nach der Pandemie weiter auf hohem Niveau bleiben.

Damit wächst der Anspruch an Sicherheitstechnik und Ergonomie, Datenschutz und Informationssicherheit, Rechts- und Versicherungsschutz.

Im Web-Workshop werden die wesentlichen Schutz- und Sicherheitsaspekte mit Lösungsmöglichkeiten dargestellt mit Raum für Fachdiskussion.

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25.10.2021 „Weiterbildung für Sicherheitsdienstleister nach DIN 77 200 – Vorteilhafte Umsetzung der Norm“

Jeder Sicherheitsdienstleister muss nach DIN 77 200 ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungs-Konzept nachweisen. Der Aufwand dafür (min. 40 Lehreinheiten á 45 Minuten pro Jahr/Person) kann sich insbesondere dann lohnen, wenn es objektbezogen auf die dort eingesetzten SMA bezogen ist.

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28.10.2021 „Bombensicher? - Kampfmittel im Baugrund“

Im 2. Weltkrieg wurde über Deutschland bei Luftangriffen eine Bombenlast von geschätzt  ca. 1,4 Millionen Tonnen abgeworfen. Eine systematische Räumung dieser Kampfmittel hat nie stattgefunden, d.h. Deutschland ist auch 75 Jahre nach Kriegsende nicht kampfmittelfrei. Geschätzt befinden sich noch 100.000 t Blindgänger im Boden. Es besteht daher ein großes Gefährdungs- und damit Handlungspotential. Im Vortrag werden Arten und Bestandteile der Kampfmittel und  deren Wirkung vorgestellt und die Anlässe zur Kampfmittelräumung sowie die Pflichten der am Bau beteiligten und die Rechtsfolgen bei Pflichtverletzung erläutert.

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04.11.2021 „Zweck der Brandlastberechnung“

In der täglichen Praxis bei der Planung und dem Betrieb von gewerblich genutzten baulichen Anlagen erfordert der Verzicht auf bauliche Maßnahmen oder die Kompensation von baulichen Defiziten meist die Kombination aus baulichen und sicherheitstechnischen Maßnahmen, um definierte Schutzziele zu erreichen. Die wenigen Minuten der Brandentstehungsphase sind entscheidend für die Evakuierung oder Rettung, den Löschangriff und die Brandausweitung.

So müssen bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sein. Welche Maßnahmen in einem konkreten Umfeld jeweils als ausreichend erachtet werden können, hängt individuell von den jeweiligen Schutzzielen sowie den baulichen Gegebenheiten ab.

Im Brandschutz gilt der Grundsatz: Alle Maßnahmen sind getroffen, wenn auf nichts mehr verzichtet werden kann. Leider gibt es da häufig immer noch Interpretationen, was es auf dem Weg hin zur verantwortungsvollen Umsetzung zu beachten gilt.

Mit diesem Seminar erhalten Sie die Grundlagen zur Brandlastberechnung um schon in der Planungsphase und im Betrieb der baulichen Anlagen die zu treffenden bzw. getroffenen Maßnahmen überwachen zu können.

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09.11.2021 „Haftung bei Brandschutzmängeln Teil 1“

Kein Bau ohne Mängel. Dieser Leitsatz prägt das Bau- und Architektenrecht wie kaum ein anderer. Dies gilt sowohl für die ausführenden Unternehmer, wie auch für Architekten und Fachplaner.

Wird ein Mangel an der Leistung behauptet, sieht sich der Brandschützer schnell diversen Ansprüchen seines Auftraggebers ausgesetzt. Wie bewertet wird, ob eine mangelhafte Leistung vorliegt, die Folgen, die aus mangelhafter Leistung resultieren und wie darauf reagiert werden kann, soll dieses 2-teilige Seminar beleuchten.

Im 1. Teil des Seminars werden die Grundlagen der Haftung des Brandschützers im Bereich Strafrecht und Zivilrecht behandelt. Schwerpunkte liegen auf der deliktischen Haftung (zivilrechtlich und strafrechtlich) und dem sogenannten „Schadensersatz neben der Leistung“.

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11.11.2021 „Security für Safety-Experten I“ - Einführung und Übersichtwebinar

Immer häufiger werden Security-Aufgaben auf Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragte übertragen und oft – aus Unkenntnis – dankend angenommen. Eine Fehleinschätzung, denn die Gewährleistung von Security ist keine einfache Angelegenheit. Im Übersichts-Webinar wird das gesamte Security-Spektrum dargestellt, das dann in Folgeveranstaltungen kapitelweise vertieft werden kann.

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16.11.2021  „Krisenmanagement“

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Problemstellungen für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zunehmend verändert. Waren es bis zur Wiedervereinigung Deutschlands zunehmend katastrophale Schadensbilder kriegerischer Auseinandersetzungen, die die Strukturen des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie der BKO geprägt haben, so sind diese heute weniger „total“, sondern eher vielschichtiger, multikausal und weniger dramatisch.

Unternehmen wie auch die öffentliche Verwaltung müssen sich auf Schadensszenarien vorbereiten, um ihrem gesetzlichen Auftrag oder unternehmerischen Ziel trotz eines außergewöhnlichen Ereignisses weiterhin gerecht zu werden. Sie müssen ihr Personal befähigen, Krisenmanagementstrukturen schaffen und weitere organisatorische Voraussetzungen schaffen.

Nur derjenige, der sich auf Krisen ausreichend vorbereitet, kann diese professionell bewältigen. Die derzeitige Pandemiesituation „COVID 19“ ist ein aktuelles Beispiel für die Herausforderungen im Umgang mit Krisen. Der Workshop „Krisenmanagement“ soll Grundlagen erläutern und wesentliche Erfolgsfaktoren vermitteln.

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18.11.2021 „Brandschutz Elektromobilität - Parken und Laden in Gebäuden und Garagen“

– Baurechtliche Anforderungen  an Tiefgaragen, Brandgefahren von E-KFZ und Löschmöglichkeiten, was kann die Feuerwehr leisten und wo sind die Grenzen und Gefahren –

E-Mobilität bei KFZ gewinnt durch attraktive Fördermöglichkeiten immer mehr an Attraktivität. Politisch gewollt, hinkt jedoch die in den Landesbauordnungen erforderliche Anpassung hinterher. Die Garagenverordnungen der Länder nehmen hierzu zurzeit keine Position ein. Lediglich im Rahmen von Gefährdungsbeurteilungen besteht überhaupt eine Möglichkeit, eine Garage für die Nutzung zum Parken in der Regel einhergehend mit Ladungs- oder Schnellladungsstationen zu bewerten.

Welche Anforderungen  müssen beachtet werden, und was unterscheidet den Brand von einem normalen KFZ und ein E-KFZ, was kann die Feuerwehr überhaupt leisten, was passiert bei einem Brand am Gebäude, Stützen und Decken werden bei einem E Brand anderen Temperaturen ausgesetzt?

Themen, die es gilt richtig zu bewerten, vor allem da sich in Garagen auch Personen aufhalten können, denn denen hilft keine Versicherung.

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23.11.2021 „Evakuierung von Großveranstaltungen - Herausforderungen und wie man ihnen begegnen kann“

Unwetterfront, Anschlagsdrohung, Brandausbruch - Verantwortungsträger:innen werden im Kontext von Veranstaltungen mit Szenarien konfrontiert, deren Auswirkung die Sicherheit der Gesamtveranstaltung erheblich und nachhaltig gefährden kann.
Reichen Bestandsmaßnahmen des "einfachen" Risikomanagements nicht mehr aus, um die Unversehrtheit der Besucher:innen und Mitwirkenden zu gewährleisten, stellt eine Evakuierung das letzte Mittel zur Erreichung eines akzeptablen Schutzniveaus im Sinne der Garantenpflicht dar.
Unterschiedliche Gewerke und Funktionsträger:innen, weitläufige Gelände und nicht zuletzt zahlreiche Besucher:innen - aus Größe und Komplexität der Veranstaltungsorganisation erwächst eine zeitkritische Aufgabe mit teils hohem Koordinationsaufwand.
Der Web Workshop greift diese Herausforderungen auf, gewährt Einblicke in die Evakuierungspraxis großer Veranstaltungen und skizziert Lösungsansätze, mit deren Hilfe eine Annäherung an das Thema gelingt.

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30.11.2021 „Weiterbildung für Sicherheitsdienstleister nach DIN 77 200 – Vorteilhafte Umsetzung der Norm“

Jeder Sicherheitsdienstleister muss nach DIN 77 200 ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungs-Konzept nachweisen. Der Aufwand dafür (min. 40 Lehreinheiten á 45 Minuten pro Jahr/Person) kann sich insbesondere dann lohnen, wenn es objektbezogen auf die dort eingesetzten SMA bezogen ist.

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07.12.2021 „Haftung bei Brandschutzmängeln Teil 2“

Kein Bau ohne Mängel. Dieser Leitsatz prägt das Bau- und Architektenrecht wie kaum ein anderer. Dies gilt sowohl für die ausführenden Unternehmer, wie auch für Architekten und Fachplaner.

Wird ein Mangel an der Leistung behauptet, sieht sich der Brandschützer schnell diversen Ansprüchen seines Auftraggebers ausgesetzt. Wie bewertet wird, ob eine mangelhafte Leistung vorliegt, die Folgen, die aus mangelhafter Leistung resultieren und wie darauf reagiert werden kann, soll dieses 2-teilige Seminar beleuchten.

Im 2. Teil des Seminars referiert der Dozent über das sogenannte „Gewährleistungsrecht“. Daneben wird die Problematik mehrerer am Vertrag beteiligte behandelt. Der Dozent führt Haftungsbeispiel aus der Praxis aus und gibt einen kurzen Leitfaden zur Prävention gegen Ansprüche an die Hand.

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09.12.2021 „Security für Safety Experten II – Sicherheitsmaterialien und Mechanik“

Solide Bausubstanz, spezielle Sicherheitsmaterialien und ausgeklügelte Mechanik mit hohem Widerstandszeitwert bilden die Grundlage für ein wirksames Intrusionsschutz-Konzept.

In Teil II der Webserie ‚Security für Safety-Experten‘ wird dazu eine Übersicht geboten über die unterschiedlichen Arten und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Einige klassische Mechanik-Bereiche sind inzwischen sehr komplex elektronisch oder besser mechatronisch angereichert, so dass sie besser separat behandelt werden:

Teil III    Zaunanlagen und Perimeterschutz

Teil IV   Zutrittskontrolle und Einbruchmeldeanlagen

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14.12.2021 „Schutz von Maschinen/Anlagen vor Fehlbedienung, unberechtigter Nutzung und Manipulation“

- Intelligenter Safety-Verschluss Lockout/Tagout ist mehr als nur ein Schloss –

In jeder Produktionsanlage gibt es unzählige Armaturen, Ventile, Schalter, Stecker und Sicherungen. Für den laufenden Betrieb und für die Instandhaltung muss jederzeit eine Regulierung, An- und Abschaltung durch Fachpersonal möglich sein.

Aber nicht für Unbefugte!

Mit klarer Verriegelungstechnik und guter Organisation wird diese Problemstellung gelöst.

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Ansprechpartner

Sabrina Güntner
Lehrgangsbetreuung
Tel. +49 2324 392 792-2
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